The Multitudes of Jane Austen (mit Daisy Edgar-Jones & Esmé Creed-Miles)
Shownotes
Jane Austen schrieb nur sechs Romane und doch gehört sie zu den Autor:innen, die am häufigsten für die Leinwand adaptiert werden. Was genau macht Austen so zeitlos und wie interpretiert Regisseurin Georgia Oakley Sinn und Sinnlichkeit für ein Publikum im Jahr 2026? Über all das und mehr sprechen in dieser Folge nicht nur eure Yorckcast-Hosts Celine, Leonie und Marvin, sondern auch die Dashwood-Schwestern höchstpersönlich, Daisy Edgar-Jones und Esmé Creed-Miles. Gießt euch eine Tasse Tee ein und eröffnet mit uns die rainy-sunday-movie-season!
Besprochene Adaptionen:**
- Sinn & Sinnlichkeit
- Sinn & Sinnlichkeit von 1995
- Stolz & Vorurteil
- Stolz & Vorurteil von 1995
- Emma.
- Clueless
- Bridget Jones
- Fire Island
- Persuasion/Überredung
Außerdem erwähnt:
- Blue Jean von Georgia Oakley
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00:00:02: Herzlich willkommen zum YourCast, dem Podcast über alles was uns an Kino bewegt.
00:00:08: Wir sprechen heute über wohl einen der berühmtesten Autorinnen in der Geschichte – eine Autorin die das Kino nicht loslässt Jane Austen!
00:00:17: Bei mir sitzen dafür heute Leonie und Céline.
00:00:20: Hallo
00:00:22: Der Anlass, das wir heute über Jane Austen sprechen ist der Kinostart von Sinn und Sinnlichkeit einer Jane-Austen-Adaption die ihr ab dem fünften Oktober bei uns im Kino sehen könnt.
00:00:34: Und Leonie und Selin, Ihr beide habt bei der Premiere im Delphi Filmpalast Die beiden Hauptdarstellerinnen getroffen Daisy Edgar Jones und Esme Creed Meyers.
00:00:45: Was die euch erzählt haben, das hören wir alle im Laufe der Folge.
00:00:48: aber vorher klären wir erstmal Wer war Jane Austen eigentlich und warum kommt das Kino immer wieder auf sie zurück?
00:01:39: Wollt ihr mal damit anfangen, wie seid ihr zu Jane Orston gekommen?
00:01:43: Also die erste richtige Erinnerung wo ich weiß dass sich irgendwie ihren Namen gehört habe und nicht mit ihr auseinander gesetzt hat war im Rahmen meines Studiums.
00:01:52: Ich habe ja Medienwissenschaften studiert aber halt mit Schwerpunkt auf Film und wir hatten einen Kurs ganz klassisch so Filmgeschichte.
00:02:03: das war das allererste Semester Und jede Woche hatten wir im Montag morgens einen Screening um neun Uhr, auch tough.
00:02:11: Und danach wurde dann halt immer so ein bisschen eine neue Epoche erzählt und so weiter.
00:02:16: Das waren halt Filmklassiker wie die Geschichte ja nun mal war sehr männlich geprägte Stories- und Filmemacher.
00:02:27: Ich meine es war das letzte Seminar vielleicht auch das vorletzte.
00:02:29: auf jeden Fall sehr am Ende dieses Semesters hat dann unser Dozent so ein bisschen gesagt, ja übrigens.
00:02:42: Die Geschichte war sehr männlich geprägt das stimmt schon.
00:02:45: Aber es gibt ein Genre, das ist fast ausschließlich für Frauen.
00:02:50: Ein einziges Genre und natürlich ... Ist das der Kostümfilm?
00:02:54: Also Periodramas!
00:02:55: Mit Frauen und nur für
00:02:57: Frauen... Genau.
00:02:58: Und Männer sollten da am besten direkt Abstand halten weil das überfordert sie oder keine Ahnung.
00:03:03: Aber genau.
00:03:04: Da haben wir nicht mal einen Film geguckt.
00:03:07: Es war halt wirklich nur so, es wurde so am Rande erwähnt dass es halt so wenn man über Periodrammas spricht dann Gibt es Jane Orston-Verfilmungen?
00:03:16: Und damit war das Thema eigentlich erledigt.
00:03:20: Aber mich hat sehr interessiert, weil ich war endlich mal wach um neun Uhr morgens und wollte dann mehr darüber wissen.
00:03:30: Also, ich glaub, Pride and Prejudice hatte ich gesehen zu dem Zeitpunkt aber nicht so richtig mich mehr auseinandergesetzt mit ihr.
00:03:37: Ja!
00:03:37: Ich würde sagen, das war meine erste richtige Begegnung.
00:03:41: Ich glaub, ich hab das alles zu Hause mitgenommen.
00:03:44: Meine Mama und ihre DVD-Sammlung sind ja sehr prägend für mich.
00:03:48: in allem was ich tue ... Na ja?
00:03:50: Ich bin auch noch ein Video-Kassetten teilweise aufgewachsen und schockierend.
00:03:55: Wir jingen auch selbst
00:03:55: hier.
00:03:55: Mit dem Fernsehprogramm!
00:03:58: Aber doch, da hat euch die meisten Sachen, um die es jetzt hier geht, mir dann auf DVD.
00:04:03: Also genau der Pride and Prejudice ... The Pride and Prejudice, das war im Jahr zwei Tausend Fünf.
00:04:08: Ganz groß, fand ich ganz toll.
00:04:12: Aber auch alle möglichen Adoptionen ... Also die es dann halt in Moderna gab.
00:04:17: Wir haben ganz viel Budget Jones früher geguckt und ich glaube, ich hab erst so ein bisschen später gecheckt.
00:04:25: Man, dass der ja auch Mr.
00:04:26: Darcy heißt und so.
00:04:29: Das habe ich nicht von Anfang an verstanden aber das ist ja auch schön.
00:04:32: man wächst mit den Filmen auf entdeckt dann auch immer wieder neue Dinge.
00:04:39: Genau, also ... Ich glaube da bin ich am meisten schon so in meiner Jugend mit groß geworden.
00:04:46: Ich hatte eine Phase, wo ich Period-Germans allgemein ganz toll fand und dann fand ich die Zeit lang total doof.
00:04:51: Keine Ahnung warum?
00:04:54: Aber jetzt bin ich wieder da und find's wieder toll!
00:04:58: Und ich hab auch ein bisschen in meiner Jugend das gelesen Aber halt noch auf Deutsch zu der Zeit.
00:05:04: Und ich hab tatsächlich auch Synonsinnlichkeit gelesen, als ich irgendwie ... weiß nicht, vierzehn, fünfzehn Jahre alt war.
00:05:10: Ähm... aber da ... ja das ist jetzt auch schon lange her, wusste ich nie mehr ganz so viel von.
00:05:17: Ja!
00:05:17: Die Bücher habe ich erst in den letzten Jahren irgendwie gelesen weil ich auch das Gefühl hatte, jetzt versteh's auch sprachlich richtig oder einfach generell wie Jane Austen halt Geschichten erzählt.
00:05:29: Ihr
00:05:29: habt ja jetzt beide darüber gesprochen, wie ihr von Film-Adaptionen von Jane Austen's Werk zu ihr gefunden habt.
00:05:35: Das finde ich total spannend!
00:05:37: Lasst uns doch mal vertief'n wer war Jane Auston denn eigentlich als Autoren?
00:05:42: Also Jane Austan wurde Ende des achtzehnten Jahrhunderts geboren.
00:05:49: Sie hat auch letztes Jahr zweiundfünfzig Jahre Geburtstag gefeiert.
00:05:54: da war sie auch nochmal sehr präsent.
00:05:57: vielen so Dokumentationen gab es viele oder auch einfach so Artikel in Zeitschriften und so.
00:06:02: Also da ist vielleicht auch noch mal ein bisschen so'n größerer Hype, oder einfach so'nen Fokus auf sie entstanden.
00:06:09: Genau!
00:06:10: Sie kam aus England und auch aus einer... gar nicht so, also aus keiner adeligen Familie.
00:06:16: Das ist vielleicht auch ein bisschen das was man vielleicht oft denkt bei Peo Dramas.
00:06:19: es geht immer um den Adl aber das ist nicht so.
00:06:22: als ihr Vater war Fahrer sie hatte sehr viele Geschwister.
00:06:26: die haben einfach so ein gut bürgerliches Leben gelebt würde ich sagen.
00:06:30: und ja sie war schon immer sehr interessiert am schreiben und ihre Familie hat sich da aber auch total gelassen.
00:06:39: Unsinn und Sinnlichkeit ist ja auch der erste Roman, der von ihr veröffentlicht wurde.
00:06:45: Und sie hat gar nicht so viele Romane veröffentlich.
00:06:49: Vier Zulebzeiten und zwei wurden dann noch nach ihrem Tod
00:06:53: veröffentlicht.
00:06:54: Ich glaub, das hieß sogar auch besprungenlich anders?
00:06:57: The Norran Marion.
00:07:00: Sie ist also schon gestorben.
00:07:03: D.h.,
00:07:03: ihre vier Bücher, die zu Lebzeiten rausgekommen sind, sind alle ziemlich schnell hintereinander erschienen.
00:07:10: Das finde ich schon eine große Leistung irgendwie zu der Zeit.
00:07:14: Und genau sie blieb auch unverheiratet was ja ... den Charakteren in ihren Roman eher seltener passiert.
00:07:22: Da geht es ja schon viel immer um Heirat, immer unbedingt nur aus Liebeswillen sondern viel ja auch wegen Status, wegen finanziellen Nöten, aus erbschaftlichen Dingen also... Ja, ich glaube als Kinder oder als ich jung war habe ich Jane Austen auch einfach nur sehr so ... Ah das sind ja mal romantische Geschichten und es geht nur darum wer heiratet wehen geguckt.
00:07:53: Und für schöne Kleider- und Landschaft natürlich!
00:07:57: Wenn man dann als erwachsene Person konsumiert, fällt er mir auf wie sehr ist eigentlich um Gesellschaft dass die Frau in dem Patriarchat zur Regency Zeit ging.
00:08:13: Und ja, also zum Beispiel wenn man anfängt sind und Sinnlichkeit wählen jetzt viel darüber weil das eben der Film ist, der Haus kommt zu lesen.
00:08:21: im ersten Kapitel werden erstmal so alle Erbschaftsverhältnisse geklärt.
00:08:26: Also es ist so... Das ist die Familie, der gehört dieses Haus und dann stirbt diese Person diesen fünf Personen so viel Geld und die dürfen dann solange hier wohnen, aber nur unter dieser Bedingung.
00:08:40: Und es geht immer um soziale Konstrukte, die ganz viele Flochten sind mit Heirat.
00:08:52: Aber ja, so viele ist jetzt immer um Erbschaften und irgendwelche Verpflichtungen, die man gegenüber hat aufgrund von ... Was weiß ich?
00:09:06: Ist das superpolitisch
00:09:08: eigentlich.
00:09:08: Ja, ich glaube auch... Man merkt das ja auch immer in den Filmen oder Büchern.
00:09:14: Das ist natürlich was, was vor allen Dingen dann die Frauen extrem beschäftigt in ihrem Leben weil es einfach so ihre Existenz bedroht wenn sie nicht verheiratet sind oder kein Geld erben oder keine Brüder haben, die sie unterstützen und das merkt man eigentlich in jedem Buch auch in Stolz und Voltais.
00:09:33: ein super großes Thema dass die Familie nur fünf Töchter hat die dann auch halt dieses Familienhaus nicht erben werden und so, also wenn sie nicht jemanden aus der Familie heiraten.
00:09:45: Also auch da ist es ja wieder Thema.
00:09:49: Und umso interessanter das hast du ja auch schon gesagt, ist es eigentlich dass Sie halt selber nie geheiratet haben hat was auch viele damit begründet haben Also sozusagen aus der Forschung dann, wenn man sich ihr Leben betrachtet.
00:10:05: Dadurch dass sie nie verheiratet war viel mehr Zeit hatte um ihre Bücher zu kümmern und ihren Beruf als Schriftstellerin.
00:10:11: weil sobald du halt heiratest hast ja gewisse Verpflichtungen gehabt und dann erwartet man von dir das du irgendwie Kinder kriegst und dich um den Haushalt kümmert und so und es war ja gar nicht ihrer Ambition.
00:10:23: deshalb obwohl sie die Heirats schon irgendwie auch viel thematisiert und so hat sie sicher selber dafür nie entschlossen finde ich irgendwie auch bemerkenswert, dass sie sich so schon als Schriftstellerin gesehen hat und das wirklich zu ihrem Beruf machen wollte.
00:10:38: Also ist im Prinzip das Klischee in den zwei Minuten ... also es ist das Klischee aus den zwei Minuten Unistoffdass du hattest?
00:10:47: Dass das einfach nur Kostümfilme sind?
00:10:50: Ja!
00:10:50: Das steckt sehr viel mehr dahinter.
00:10:52: Es könnte ja gar nicht weiter weg davon sein wenn's so dediziert um Fragen von Klasse und Verhältnis zueinander.
00:10:59: Und all dem geht, das ist ja schon beeindruckend.
00:11:02: Dann kommen wir doch an der Stelle ein bisschen mehr vertieft in Sinn und Sinnlichkeit und sprechen aus Liebe über das Buch und die Verfilmung von Georgia Oakley.
00:11:13: An dieser Stelle muss man sagen, wir haben noch mal zwei besondere Gästsinnen mit denen ihr beiden gesprochen habt.
00:11:19: Die sitzen nicht bei uns im Raum nämlich mit den beiden HauptdarstellerInnen des Films.
00:11:24: Wollt ihr mal kurz vorstellen, wen die spielen und von wem sie gespielt werden?
00:11:29: Also Figuren wie Schauspielerinnen.
00:11:32: In Sinn und Sindlichkeit geht es vor allem um die zwei Dashwood-Schwestern Eleanor und Marion.
00:11:39: Die haben noch eine dritte kleine Schwester, die wollen wir nicht ignorieren.
00:11:42: Margaret heißt sie aber sie ist nicht so wichtig.
00:11:44: Sie ist süß, aber nicht so wichtig.
00:11:46: Wir wollen sie nicht ignoriert.
00:11:48: Genau!
00:11:49: Und die ältere Schwester ist Eleanor wird gespielt von Daisy Edgar Jones.
00:11:55: Und dann gibt es auch die mittlere Schwester, jetzt wollte ich den falschen Namen sagen, Marianne.
00:12:01: Die wird gespielt von Esmy Creed Miles.
00:12:04: und genau die beiden haben wir getroffen und durften gemeinsam mit ein paar anderen Journalisten in ein paar Fragen
00:12:11: stellen.
00:12:13: Das fand mir ganz toll!
00:12:15: Deshalb dürft ihr jetzt
00:12:16: auch
00:12:17: ein paar der Antworten hören, die die beiden gegeben haben.
00:12:22: Wir haben ja gerade schon darüber gesprochen, welche Rolle Ehe für Jane Austen gespielt hat ihnen im Werk und in ihrem eigenen Leben.
00:12:30: Vielleicht hören wir mal rein was die beiden dazu gesagt haben?
00:12:41: Ostern war sehr clever in den Sozialkontakt der Verwaltung als Fahrzeug, um die interpersonale Dynamik zwischen diesen Frauen und ihre Art und Weise für Emotion und Autonomie zu verabschieden.
00:13:15: Ich glaube nicht, dass das Film so viele Ideen darstellt.
00:13:20: Es ist eine sehr schöne, beobachte Erfahrung und es ist lustig.
00:13:25: Und es ist relevant und relatable.
00:13:29: Aber das, was ich immer so streckt habe, ist die Resilienz der Dashwood-Women.
00:13:33: Sie finden sich in einer sehr schwierigen Situation, insbesondere mit dieser Zeit, wie Esmey gesagt hat, dass Verletzung von Fortschmieden verabschiedet wurde.
00:14:03: Und sie haben so viel Druck auf die Wahl eines Lieben zu bekommen, weil sie gesund ist.
00:14:09: Die Regisseurin Georgia Oki, die hat einen ganz tollen Queerenfilm gemacht vor kurzem namens Blue Jean.
00:14:17: Der lief vielleicht eine sehr klein bei uns, aber der ist total sehenswert.
00:14:21: Wie ist denn die Verfilmung von ihr jetzt von Sinn und Sinnlichkeit gelungen?
00:14:24: Merkt man ihr auch an dass das so einen Blickwinkel hat?
00:14:26: Ich
00:14:26: finde was bei dem Film
00:14:29: mir
00:14:30: super doll hängen geblieben und aufgefallen ist, ist dass sie den Fokus ganz ganz doll auf die Schwestern und die Beziehung der Schwesten legt Die Beziehung zu den Männern, die da auch eine Rolle spielen.
00:14:45: Also, die kommen natürlich vor und die finden statt ... Und die sind alle so ein bisschen Flops, diese Männer.
00:14:55: Das wird auf mich getan, als wären wir besser.
00:14:57: Die sind schon alles ein bisschen blöd?
00:14:59: Ja, voll!
00:15:01: Auch Ellenoy-Typ, der von George Mackay gespielt wird, ist halt irgendwie unfähig in dem was er tut.
00:15:08: Das finde ich total erfrischend.
00:15:10: dass die Männer in dem Film nicht zu Helden gemacht werden, die sie eigentlich gar nicht sind.
00:15:15: Das ist schon ziemlich klar ein bisschen useless.
00:15:21: Und die Schwestern haben aber
00:15:59: ganz, ganz viele Layers und Ja, das sagt Daisy ja auch, glaube ich jetzt in mehreren Interviews und auch in unserem gesagt dass sie ja contain multitudes beide.
00:16:13: Dass man sie nicht runterbrechen kann auf die eine ist Verstand und die anderes Gefühl.
00:16:18: also so wird er ja auch manchmal übersetzt der Titel auf Deutsch.
00:16:21: Also die Eine ist Sense und die Andere Sensibility.
00:16:24: So ganz so einfach.
00:16:27: Ich finde, die funktionieren ganz teuer zu zwei Seiten von einer Medaille
00:16:33: und
00:16:34: ergänzen sich.
00:16:35: Und eine trägt eben ihre Gefühle mehr oben und die andere fühlt die Gefühler auch und hat aber halt ne andere Art und Weise damit umzugehen.
00:16:47: Da hat Daisy ja auch fast so
00:16:48: gesandt!
00:16:49: Ich denke,
00:16:50: dass die Dynamiken in einem langsameren Zusammenhang sind.
00:16:57: Wenn man eine Rolle betrifft für einen bestimmten Moment der Zeit, kann es sehr schwierig sein zu brechen.
00:17:08: Es gibt Momente, bei denen wir bemerken, dass beide Geschäfte mehr von den anderen Traten teilen als du denkst.
00:17:17: wenn Elena pushet.
00:17:19: Und sie ist endlich argumentiert mit Willeby und sagt zu ihm, ich darf nicht wissen, was ich möglich bin.
00:17:27: Es sagt so, dass du denkst, dass ich das Verstehende fühle, aber eigentlich habe ich dieses Wohl des Räges, die ich in allem lehne.
00:17:35: Für Marianne gibt es einen wunderschönen Moment, wo Elena, wie gesagt, der Entschuldige von ihrer Weise, die sie mit Willei beobachtet hat und Marianne sagt, wenn ich falle, will ich es aus einer großen Höhe sein.
00:17:52: Und sie schuht Elinor an den Fakt, dass eigentlich, Elina, ich weiß was ich mache.
00:17:55: Ich würde nicht die Risiko nehmen.
00:17:57: Ich denke, das ist so magisch, dass diese Frauen vielmehr mehr als nur dünnes und sensibler sind.
00:18:06: Und ich finde, da merkt man, dass das auf jeden Fall eine Frau mit einem bestimmten Blick gemacht hat.
00:18:13: Den Film ... Die Betrebungsarturin Diana Reid hatte auch ... Auf jeden Fall ihren Teil zugetan, denke ich.
00:18:23: Genau.
00:18:24: aber was sonst noch ganz auffällig in dem Film ist es, dass sie ... Ich finde ich sehr viel, sich bemüht haben den sehr authentisch in der Zeit stattfinden zu lassen was so die Optik angeht.
00:18:40: Die Haare sitzen da nicht immer perfekt und die haben Kleider gehabt die sie beide getragen haben was eben halt in so einer Familie auch so passiert wäre Und das finde ich total schön.
00:19:00: die Authentiz der Zeit, wenn es um ihre Make-up kam.
00:19:04: Und wir hatten wirklich keinen Make-Up in diesem Film.
00:19:08: Wir wollten den Mädchen wie authentisch und möglich fühlen.
00:19:12: All das kam von Georgio, er ist wirklich ein Autor.
00:19:14: Sie hat sich mit jeder Entscheidung und jeder HOD vorhanden, diese Idee, dass sie Dinge fühlten ... die alle Bereiche, die wir haben, mit dem Perioddrama.
00:19:34: Die Freilichheit von der Zeit, um es zu fühlen, mehr intimer und lebendig zu sein.
00:19:44: Wir hatten einen phänomenen Kostümdesigner Grace, in dem alles handmade war.
00:19:52: Daisy hat gesagt, dass die naturalen Dienste, die sie benutzen ... Pläne und älterbärie, ältere Floree.
00:19:58: Alles war wirklich intensiv.
00:20:01: Ja,
00:20:01: das ist so wie wir es gesagt haben, dass die Kleidung eigentlich geworfen wurde und gelebt wurde.
00:20:05: Wir hatten viele Kleidungen, was eine sehr sämtliche Sache zu tun ist.
00:20:10: Ich imagine, wenn man einen anderen aufhört oder ein Dressen hat, dann hatte ich eine Petty-Koad, mit einem großen M festgelegt.
00:20:18: Für mich war das wahrscheinlich Marianne oder vielleicht Mrs Dashwoods.
00:20:22: All diese kleinen Details haben uns wirklich geholfen, dass wir nicht spielen.
00:20:26: Charitores from two hundred years ago, but like women you know.
00:20:29: From that time we felt alive
00:20:31: today.".
00:20:45: Image von so einem Periodfilm nochmal ein bisschen aufrollt.
00:20:49: Dass sie ungeschminkt sind, wenn sie zu Hause sind einfach offene Haare tragen und Pickel haben usw.. Und dass das nicht verdeckt wird, weil es sind ja nun mal auch ... Ich glaub zumindest Marianne ist fast noch eine Teenagerin.
00:21:06: Beide halt super jung und natürlich haben sie da mit einfach so generell ihr Erwachsenwerden zu kämpfen oder was heißt zu kämpfen?
00:21:15: Aber das beschäftigt sie.
00:21:17: Das ist in dem Film richtig toll!
00:21:20: Und genau, da ist schon die Drehbuchautorin erwähnt.
00:21:22: Aber halt auch generell dass jetzt ein Regisseurin das inszeniert hat... ...dass die Dreibe von der Frau ist,... ...das auch so.
00:21:31: die Kostüme und die Choreografien können wir noch mal kurz darauf eingehen.
00:21:34: aber irgendwie hat man schon finde ich gemerkt, dass es ein sehr weibliches Team auch hinter der Kamera ist.
00:21:40: Das haben ja auch Daisy und Esmee ganz schön erzählt.
00:21:46: Das könnt ihr jetzt auch nochmal hören!
00:21:49: Und was ich wirklich liebte, über das Filme zu machen, war, dass es ein Team der unglaublichen Frauen im Helm ist.
00:21:55: Das ist eine Sendung von einer Frau, und unser Schreemutter war eine Frau und so viele unserer zwei Produzenten waren female.
00:22:03: Es und ich reden viel über sie, aber das fühlte mich richtig gemütlich am Ende, als wir alle auf Rap-Dale gehugt haben.
00:22:10: Wir sind sehr strukturell, dass dieses Film zwischen vielen Dingen ist, ein Film mit female Resilienzen.
00:22:17: Warum spielt denn Tanz so eine große Rolle in vielen Jane Austen, Filmen und Büchern?
00:22:25: Ja.
00:22:26: Also ein großer Teil von so Periodramas ist ja immer so ne Ballszene auch in der Pride and Prejudice-Verfilmung oder also in der Filmversion aber auch bei der BBC Serie und so.
00:22:39: Da finden eben ganz, ganz fantastische Momente statt über die man sich dann immer freuen kann.
00:22:46: Das was so wichtig ist an diesen Bellen, ist so sehe ich das zumindest oder ich glaube
00:22:53: so haben
00:22:53: sie es auch gesagt.
00:22:55: Ist ja dass Männer und Frauen sich zu der Zeit sonst überhaupt nicht berühren konnten und ja sowieso Körperkontakt ganz verboten war.
00:23:07: Und diese Situationen, in denen sie dann eben gemeinsam tanzen können, da wird immer ganz viel kommuniziert über die Körper- und über die Bewegungen ... was sonst nicht gesagt werden kann.
00:23:20: Weil auch das, was Sie einander mitteilen können, immer ganz, ganz streng irgendwie
00:23:27: so... und unterdrückt.
00:23:31: Genau, also ... Wie komm ich da jetzt mal zurück zu meinem
00:23:36: Satz?
00:23:36: Die Tänze ...
00:23:39: Also in den Tänzen kommunizieren Sie mit Ihren Körpern ganz viel was sie sonst auch nicht mit Worten sagen können weil alle Unterhaltungen auch in dem Film fand ich ganz arg die miteinander stattfinden sind so Also die unterdrücken ganz viel, was sie eigentlich sagen wollen.
00:23:59: Weil das irgendwie sozial nicht akzeptiert wäre so offen miteinander zu sprechen und dann findet ganz viele mal so ein Subtext statt.
00:24:07: aber eben ja bei den Bellen können Sie diesen ganzen Subtext vertanzen und sich wenigstens an den Händen berühren.
00:24:21: Ich glaube, du hast einen Choreografer, der ich nicht vergessen
00:24:27: habe.
00:24:28: Ja,
00:24:29: und die Bewegung sah so anders aus als die anderen Perioden, die ich vorhin gesehen hätte.
00:24:36: Willst du ein bisschen darüber reden, wie du dich für diese oder was ist das Vision behind?
00:24:44: Die Qualität des Bewegers, die wir haben... Ja!
00:24:45: Ich liebe diese Szenen, sie waren meine Liebsten zu filmen.
00:24:49: Und ich liebe, dass Holly als Choreographer ... Ich fühlte, dass beide Danzen so distinctiv sind und wir zwei sehr distinctive Gefühle kommunikieren.
00:24:57: Die Euphorien und das erste Lieblingsfeind von Marianne and Willoughby, wo sie einen anderen in den Herzen throwen und spinnen.
00:25:06: Und es gibt eine etwas öhrliche Gründung zu dem Hopp, bei der sie stumpeln.
00:25:10: Es ist ein Gefühl, wie die Danze eröffnet.
00:25:18: Es war so viel Spaß zu sehen, sie zu machen und Frank auch.
00:25:23: Aber für Elinor und Edward ist das eine gute Arbeit.
00:25:29: Das ist sehr emotional und verabschiedet, weil er sagt, dass es eine gute Art ist.
00:25:35: Ich liebe dich aber ich kann nicht mit dir sein.
00:25:38: Alle diese Details, in denen du noch nie einen anderen touchst ... Und so das Fakt, dass in dieser Situation sie sich die Hände behalten können.
00:25:49: Es gibt einen Moment, wo es nur diese zwei Hände zu beobachten und nicht touchen ist.
00:25:53: Ich dachte, diese Details waren so fantastisch!
00:25:55: Denn es war wie eine Geschichte von dem, was sie nie gehabt haben könnten.
00:26:00: Ja, ich dachte, Holley's Choreografie war einfach geniesslich.
00:26:03: Und er wohnen wirklich an den Fehlern.
00:26:09: Er fühlte nie, als wäre es gegen die Zeit, aber dann fühlten
00:26:22: wir uns echt... Es war natürlich eine Choreo und es hat total gepasst, weil sie so aufeinander abgestimmt sind.
00:26:29: Aber es hatte irgendwie mehr als von einfach nur diesen Gesellschaftstenzen die ja sonst getanzt werden sondern irgendwie hatte man das Gefühl dass sie ja durch durch ihre Körperbewegungen und so irgendwie schon miteinander kommunizieren.
00:26:44: Und das ich noch ergänzen wollte ist, dass halt auch bei so oder generell so Bälle- oder so Tanzveranstaltungen halt einfach der Ort waren wo man sich kennen gelernt hat.
00:26:54: also es war mehr als wir gehen heute mal tanzen weil uns langweilig sondern es war ein wichtiger Abend in dem Sinne Ja, sich kennenzulernen vor allen Dingen als junge Person.
00:27:06: Und klar dann ist immer noch irgendwie die ganze Familie dabei und man wird ... Man steht immer unter Beobachtung aber genau deshalb sind halt so auch diese Zwei-Jahrtänze oder diese Momente wo sie dann vielleicht nur ihre Hand berühren Aber die sind dann halt super intensiv und wichtig.
00:27:24: Ich fand das jetzt bei Sense and Sensibility einfach richtig schön wie das inszeniert war.
00:27:30: Das klingt jetzt also So ein weiteres Klischee bei Periodfilmen und bei Jane Austen Verfilmungen, das mir immer sofort in den Sinn kommt ist im Prinzip.
00:27:38: Das es einfach nur im Prinzip seicht und da wäre im Prinzip alles relativ klar und einfach vorgegeben.
00:27:45: aber alle Jane Auston Verfilmung, wenn wir uns so ein bisschen auch das Oster angucken an Übersinn- und Sinnlichkeit hinaus arbeiten ja viel mit Humor.
00:27:54: also stimmt das Klischees oder ist eigentlich mehr dahinter?
00:27:58: Also ich finde dass irgendwie schon das sehr bezeichnet für Jane Orson ist, dass ihre Geschichten auch die Bücher unheimlich lustig sind.
00:28:08: In den Filmen kommt es natürlich noch mal viel mehr rüber weil man dann halt sieht wie sie so delivered werden, irgendwie die Zitate.
00:28:16: aber ich glaube schon, dass das wirklich ein Talent von ihr war zu schreiben und vor allen Dingen war sie eine gute Beobachterin.
00:28:24: also alles was Sie in Ihren Büchern verarbeitet hat.
00:28:27: Also es ist jetzt nur eine Theorie, das weiß man natürlich nicht genau.
00:28:30: Aber ich glaube schon dass dieser einfach sehr viel ihre Mitmenschen beobachtet hat also sei es ihre Familie, sei es halt einfach Leute in gesellschaftlichen Situationen und ich glaube dadurch konnten sich halt auch schon derzeit so viele Leute wiederfinden weil sie hier sich einfach ja sozusagen getraut hat die Sachen so auszusprechen und das geht ja auch oft immer ein bisschen um.
00:28:54: Also der Snubismus, der Leute wird entlarvt oder so ein bisschen auch die Verklemmtheit.
00:29:00: Ganz besonders bei den männlichen Figuren.
00:29:03: also jetzt auch bei Sense and Sensibility.
00:29:04: das ist auch sehr witzig aber halt auch einfach so ein bißchen... Jetzt bei dem Film.
00:29:09: es ist ausso gut dass du so sich so ein bisschen über diesen Smalltalk lustig gemacht wird, den man so führen muss.
00:29:15: Wenn man halt Leute irgendwie nur zweimal im Jahr sieht und aber trotzdem muss man ja immer höflich bleiben also das ist einfach super eingefangen Und ich glaube halt deshalb können wir uns auch noch nach zweihundert Jahren mit solchen Situationen irgendwie total identifizieren.
00:29:46: Amadeus, Barry Linden.
00:29:50: Sie sind alle sehr witty und die Männer in diesen Filmen sind der Protagonist und sie sind ganz flesht aus.
00:30:00: Ich fühle mich so... Unser Film ist sehr witter.
00:30:05: Unsere Charaktere sind sehr witzig.
00:30:08: Es war cool.
00:30:12: Romance Filme und Periodromance Filmen haben eine Tendenz zu sein, die etwas mehr seriös sind.
00:30:19: Sie lehnen weniger nach dem Wett des Periods.
00:30:21: Aber das ist ein Räder.
00:30:23: Es gibt einen Überfall zwischen dem Witt eines der älteren Periodfilmes, die ich wirklich liebe – auch wenn es eine sehr female-driven Geschichte
00:30:34: ist.
00:30:35: Ich war so stark bei den ... Premier, weil ich mich auf die Filme besitze.
00:30:39: Manchmal nicht, weil es eine nervöse Erfahrung ist.
00:30:42: Und wie schnell das Publikum zwitschert von wirklich lachen bis zu schniffeln und kreien, war ziemlich verbockt.
00:30:52: Es hat ein Soundescape zu hören.
00:30:55: Ich glaube, dass der Film so komisch ist.
00:30:58: In einem Fall, in dem only Austin can really like it all but he does also get you into the fields.
00:31:07: Ich glaube auch, dass zu dem Klischee was du gerade angesprochen hast.
00:31:11: Dass Leute denken es wäre so trocken langweilig oder sowas.
00:31:16: aber die Sprache ist so klug und genau wie du meintest halt das so fein beobachtet alles.
00:31:25: ich finde besonders in den kleinen Nebencharakteren dann irgendwie mit an einem an so einem Dinnertisch sitzen.
00:31:32: Da kann man so viel finden, was einfach wahnsinnig lustig ist und was auch auf eine Art übertratbar ist.
00:31:40: auf jetzt.
00:31:41: Das sieht man ja auch daran dass eben ganz viele Adoptionen nicht ... Das funktioniert so toll in den, was heißt das, neunzig Jahren.
00:32:08: I don't know why Deon's going out with a high school boy or like dogs?
00:32:12: You have to clean them and feed.
00:32:14: Es ist nur so, dass diese nervösen Kreaturen die jumping slobberen
00:32:22: über dich.
00:32:26: Auf
00:32:41: mich!
00:32:48: Also Emma und jetzt Sense and Sensibility von Georgia Oakley sind zwei Filme bei den Regisseurinnen sich Jane Austen gewidmet haben.
00:32:57: Merkt man, dass ich bei dem Film was verschoben hat vielleicht gegenüber früheren Adaptionen.
00:33:02: also ich denke jetzt insbesondere an Stolz und Vorenteil aus dem Jahr zweitausendfünf mit Kiba Night Live.
00:33:08: das ist für mich so der prägende Jane Austenfilm mit denen ich Jane Auston assoziere.
00:33:14: oder Also würdet ihr sagen, da ändert sich was?
00:33:17: Da merkt man anderen Fokus.
00:33:18: Wenn Frauen sich stehen Austin mit oder ist da übertreibe ich jetzt gerade?
00:33:23: Nee du übertreibst auf jeden Fall nicht.
00:33:25: also Ich finde das ein großer Aspekt.
00:33:28: den Linie auch schon angesprochen hat es halt so dass der Fokus ein bisschen weg von den Männern ist oder von den romantischen Beziehungen und halt hin zu Den familiären Beziehung gerade jetzt unter den Schwestern.
00:33:40: Bei Emma ist es zwar keine direkte Schwesternbeziehung, aber da ist es ja auch eine schöne Vater-Tochtergeschichte.
00:33:47: Die irgendwie auch total süß ist.
00:33:51: Also dafür nicht ein bisschen den Shift vielleicht so ein bisschen weg von den Männern.
00:33:55: Aber ansonsten also ich finde gerade im Bereich Kostüm und Musik ... Und Makeup oder Ausstattung irgendwie das ist einfach so, da trauen sie sich so ein wenig weg von dem vielleicht was man typisch kennt.
00:34:09: Also, gerade bei Emma.
00:34:10: Es ist irgendwie ... Sie versuchen ja schon zu sagen wir spielen im achtzehnterhundert aber trotzdem ist es halt von den Farben und so voll modern.
00:34:21: Und da haben sie genau das Liebigkeit irgendwie dass man halt sagt Ja hey!
00:34:24: Wir wollen den Stoff schon noch so erzählen, dass es in der Zeit spielt Aber man kann da ja ein bisschen experimentieren.
00:34:31: Aber wir wollten ja zwar nicht so viel über Negativbeispiele reden, aber es gab auch von ein paar Jahren eine neue Inszenierung von Persuasion.
00:34:41: Also über ... Wir heißen der Überredung auf Deutsch?
00:34:44: Das war Netflix-Produktion mit Dakota Johnson.
00:34:49: Ich hatte vorhin noch mal geschaut also das wurde auch von einer Frau inszeniert.
00:34:52: Aber das ist ja so eines dieser Negativ Beispiele wo sie halt extrem versucht haben das modern zu machen Und die sind ja dann auf so die Fliebergschiene.
00:35:18: Die hat halt die ganze Zeit die vierte Wand gebrochen und hat zu den Zuschauern geredet, für mich hatte es sich angefühlt als ob sie alle noch nie wirklich Jane Austen gelesen hatten sondern dachten... Ah ja, genau.
00:35:32: N. Eliot heißt ihre Figur und N. Elliot war aber überhaupt nicht eine Figur aus Jane Austen Büchern.
00:35:42: also das war ganz komisch und das hat mir zum Beispiel gar nicht gefallen und ich glaube da wollten sie sehr modern sein.
00:35:48: aber irgendwie weiß sich nicht wer da sich nicht durchgesetzt hat.
00:35:51: aber dass es auch geht ja auch als einer der schlechtesten Verfilmungen von ihrem Stoff weil das irgendwie Weil man vielleicht dachte, ja das ist ganz einfach.
00:36:04: Aber irgendwie hat's nicht funktioniert.
00:36:05: Genau.
00:36:06: also ich finde es auch nicht sozusagen gesetzt dass man jetzt einfach sagt okay jetzt machen wir noch mal Jane Austen und Easy Peasy sondern da muss halt irgendwie auch Lime drin stecken und man sich wirklich mit dem Stoff auseinandersetzen und das hat ja bei Sinn und Zähnlichkeit sehr gut funktioniert.
00:36:20: Ich weiß es ist
00:36:21: Netflix und wir reden eigentlich so
00:36:23: über Netflix aber ich bin gespannt auf die neue By The Empathetic.
00:36:28: Das ist eine Mini-Serie.
00:36:29: Jetzt muss ich nachschauen, wer mitspielt.
00:36:32: Aber da war ich
00:36:32: schon.
00:36:34: Auf jeden Fall Emma Corrin ist die Hauptperson als Elisabeth und ... Oliver Korman spielt Mrs.
00:36:44: Bennet.
00:36:44: Ich auch ganz.
00:36:45: Also an sich, ich bin auch ein bisschen entfügt aber genau wie du dachte ich erst mal so Netflix rein.
00:36:50: Also Oliver Kormen ist finde ich auch eine Person bei der ich grundsätzlich erstmal jedem Projekt vertraue dass
00:36:55: ich mich aussucht
00:36:56: was ich da eigentlich ja schon sehr gutes Händchen für hat.
00:36:58: und Jack Loden ist Mr.
00:37:02: Darcy also der Husband von Zoscher Ronan Ja!
00:37:07: An sich Es könnte auch gut werden, aber genau.
00:37:11: Das ist halt kein Film.
00:37:15: Also auf dem Papier klingt das sehr gut!
00:37:18: Wir warten ab...
00:37:20: Aber ich würde sagen wir gehen nochmal dann in den größeren Kosmos von Jane Austen Adaption.
00:37:25: Ein paar habt ihr schon hier und da genannt?
00:37:28: Was würdet ihr denn sagen sind eure liebsten Adaptionen?
00:37:31: wenn ja euch je was für eine die eher zeitgenössisch ist im Sinne von.
00:37:35: die spielt nicht im achtzehnten Jahrhundert Und eine, die vielleicht eher traditionell klassisch ist im Sinne von sie hält ... Die Ursprungszeit größtenteils ein.
00:37:46: Hast du?
00:37:47: Ich hab schon eine Antwort.
00:37:48: also als Zeitgenössische wenn auch bisschen moderner wird irgendwie für Emma nennen.
00:37:53: Also ich liebe Emma den von zwanzigzwanzig.
00:37:56: Den fand ich einfach ganz toll!
00:37:57: Ich habe geweint gelacht alles und ich hab einen Beispiel was vielleicht nicht so bekannt ist aber ich hab das vor ein paar Jahren mal gesehen.
00:38:05: Das ist nämlich eine YouTube-Webserie.
00:38:08: Wer bin
00:38:08: ich?
00:38:08: Ich bin ein Studierender mit
00:38:10: einem Mountanen von Student-Lohnen,
00:38:11: wohin ich zu Hause und für
00:38:12: eine Karriere präsentiert.
00:38:14: Aber meiner Mutter,
00:38:15: die
00:38:15: einzige Sache, dass es geht
00:38:17: ist,
00:38:20: dass ich singe.
00:38:22: Mein Name ist Lizzie Bennet und das ist mein Leben!
00:38:40: Erlebt hat aber halt in der Moderne.
00:38:42: Das ist superwitzig, es ist auch sehr kurzweilig.
00:38:45: Es entwickelt von Hank Green dem Bruder von John Green, dem Outdoor ... Kann ich sehr empfehlen!
00:38:51: Also das war ein Riesenhit und das fand ich supercool weil das war mal was ganz anderes und klar kein Kinofilm, aber irgendwie eine komplette neue Interpretion vom Stoff.
00:39:03: Das meine Empfehlung.
00:39:03: Ich hab so ne Letterbox-Liste geliked mit allen Jane Austen, Interpretation also whatever.
00:39:11: Die Liste hat zwei neunzig Titel aber die ist super als so Lexikon weil da kann man alles sehen.
00:39:17: Marvin hast du denn auch ein Beispiel was dir gefällt?
00:39:20: Ja und zwar ist das größtenteils unbekannt dass der Bohnen Yang Film aus dem Jahr zwanzig-zweiundzwanzig Fire Island auch eine Adaption von Stolz und Vorurteil ist und all das was ihr gesagt habt sozusagen über rigide Vorstellungen Gesellschaft und auch von Wertekodex- und Beziehungen.
00:39:41: Ist da irgendwie ganz clever adaptiert auf die Schwule Community in Fire Island?
00:39:48: Ist da wunderbar pointiert und adaptiert, auf eine schwule Freundesgruppe und auf Fire Island als Ort?
00:39:54: Und ich finde das ist so ein wunderbares Beispiel dafür dass genau diese Art von Witz, von Beobachtungsgabe von wie sind Beziehung von verschiedenen Personen zueinander ist sehr liebevoll übertragen worden da drauf und der macht total Spaß.
00:40:09: Und hat so einen ganz guten Nix aus Humor, aber es auch ein erstaunlich nachdenklicher Film.
00:40:14: Auch über das Älterwerden in queeren Communities, Übervorstellungen von Männlichkeit und einfach ein wunderschönes Beispiel dafür dass man sonst Stoff nehmen kann.
00:40:24: In komplett anderes Setting geben kann und trotzdem wenn man ihn schlau adaptiert merkt man die Quelle darunter noch total durch.
00:40:31: Ja!
00:40:31: Sehr gut auf Filmtipp also... Ich fand den auch sehr schön.
00:40:35: Leider nie ins Kino gekommen, also wenn jemand zuhört, der den je rechtemäßig zum Mangel bringen kann ... Ja!
00:40:41: Auf
00:40:43: jeden Fall.
00:40:43: Es lohnt sich auf jeden Fall, da mal so ein bisschen reinzulesen, weil genau bei den ersten Blick weiß man ja vielleicht bei vielen Filmen die man gesehen hat oder sucht gar nicht das es eigentlich ursprünglich mal in Jane Austen Handlung oder Buch war, Selim?
00:41:01: Was ist deine Antwort?
00:41:04: Doch, ich kann mich entscheiden.
00:41:05: Also als moderne Adaption ... Ich war jetzt gerade noch zwischen Bridget Jones und Clueless unentschieden dabei.
00:41:14: Mein Herz schlägt doch lauter.
00:41:16: für Cluelesse muss ich sagen.
00:41:17: Ich finde es ein perfekter Film wirklich von vorne bis hinten.
00:41:21: Das ist einer der besten so Komödien die es gibt, finde ich.
00:41:27: So tolle Performance ist und sie ist so gut adaptiert einfach.
00:41:32: Perfekt,
00:41:37: hab ich.
00:41:43: Ich finde den
00:41:48: neuen Sinnlichkeits schon sehr toll, muss ich
00:42:00: sagen.
00:42:04: Ich muss jetzt peinlicherweise gestehen, dass ich den Engliefilm noch nie gesehen habe.
00:42:09: Was mir auch sehr unangenehm ist und der lief letztes Jahr bei uns im Kino.
00:42:13: Wir sind ja alle Schauspieler in einer tollen und ich bin ja auch toll das... Hier, Emma Thompson das Drehbuch geschrieben hat.
00:42:20: Und sie hatte für den Oscar bekommen so ... six und neunzig oder so?
00:42:26: Ja!
00:42:27: Aber ich finde den schön.
00:42:30: Ich will natürlich auch irgendwie so ein bisschen special sein.
00:42:32: auf einer Art und Weise kann ich mich nicht demfügen und sagen, Pauline Pergidus von Tertausendfünf ist mein Lieblings.
00:42:38: Ich mag den sehr gerne.
00:42:39: Ich mache ja auch die BBC-Serie sehr gerne.
00:42:43: Ja, das ist jetzt erstmal meine Antwort.
00:42:46: Es ist doch ein schöner Abschluss dafür dass alle sich jetzt hoffentlich berufen fühlen Sinn und Sinnlichkeit bei uns in den Kinos anzugucken.
00:42:54: Der Film startet am fünften Oktober Und Tickets bekommt ihr über unsere
00:43:11: Webseite.
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